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Tigermücken – Brutstätten vermeiden

veröffentlicht am 26. Mai 2026

Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch in Österreich weiter aus und wurde 2022 erstmals in allen Bundesländern nachgewiesen. Sie ist meist von Mai bis Oktober aktiv und kann potenziell Krankheiten wie West-Nil-Fieber, Dengue-Fieber, Zika oder Chikungunya übertragen. 

Um ihre Verbreitung einzudämmen, ist es besonders wichtig, kleine Wasserstellen zu vermeiden. Tigermücken legen ihre Eier bevorzugt in Regentonnen, Gießkannen, Vogeltränken, Pflanzenuntersetzern, Eimern, Dosen, Flaschen, Autoreifen oder verstopften Dachrinnen ab. Daher sollten Wasseransammlungen einmal pro Woche entleert, Gefäße umgedreht, Regentonnen abgedeckt und Dachrinnen sauber gehalten werden. Vor dem Winter sollten Behälter gründlich gereinigt werden, da die Eier der Tigermücke auch Trockenheit und Kälte überstehen können. 

Zum Schutz vor Stichen werden feinmaschige Insektenschutzgitter, lange helle Kleidung und Insektenschutzmittel empfohlen. Mögliche Funde von Tigermücken können mit Foto über die App Mosquito Alert gemeldet werden.

Anhang:
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Tigermücke
Datum: Mai 26, 2026
PDF (1.6 MB)
Zuletzt aktualisiert am: 26.05.2026